Prävention

Zweite Katze: Warum Katzen einen Artgenossen brauchen und worauf es bei der Wahl ankommt

Eine Katze alleine halten – ist das wirklich fair? Die Antwort der Verhaltensforschung ist eindeutig: Die meisten Katzen profitieren erheblich von einem Artgenossen. Weniger Stress, mehr Bewegung, ausgeglicheneres Verhalten, weniger Langeweile. Aber: Nicht jede Katze passt zu jeder anderen. Wer die zweite Katze richtig wählt und die Eingewöhnung sorgfältig plant, legt den Grundstein für eine Beziehung, die beiden Tieren das Leben bereichert.

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Luzern LU: Polizei warnt vor dubiosen Goldankäufern an der Haustür

Alle gewerbsmässigen Ankäufe von Altedelmetallen unterstehen seit 2023 einer Registrierungspflicht. Die Luzerner Polizei stellte in den jüngsten Tagen vermehrt Händler fest, die direkt an der Haustüre agieren.

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Mit Handy und Kopfhörern unterwegs: Risiken auf dem Schulweg

Musik hören, Nachrichten schreiben oder kurz durch Social Media scrollen, Smartphone und Kopfhörer gehören für viele Kinder und Jugendliche einfach dazu. Auf dem Schulweg kann das jedoch schnell gefährlich werden. Fahrzeuge, Velos, Fussgänger, Kreuzungen oder Baustellen erfordern ständige Wahrnehmung und schnelle Reaktionen. Schon wenige Sekunden Unachtsamkeit reichen aus, um eine Situation falsch einzuschätzen. Der folgende Beitrag zeigt, warum Handys und Kopfhörer auf dem Schulweg Risiken erhöhen und wie Eltern Kinder dabei unterstützen können, sich sicherer im Verkehr zu bewegen.

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Schweiz: Cyberkriminelle locken mit Fake-Ticket-Gewinnspielen auf Social Media

Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events. Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.

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Kanton Luzern: Marion Gredig wird neue Kommunikationschefin der Polizei

Die Luzerner Polizei erhält per 1. September 2026 eine neue Chefin Kommunikation und Prävention. Die 52-jährige Marion Gredig bringt eine breite Erfahrung aus der Medien- und Kommunikationsbranche mit.

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Gesundheit statt Kurzurlaub: Rückzugsorte wie das Vitaleum werden immer wichtiger

Viele Menschen sind erschöpft, obwohl sie regelmässig Urlaub machen. Ein Wochenende Wellness, ein kurzer Tapetenwechsel oder ein paar freie Tage reichen oft nicht mehr aus, um wirklich zu regenerieren. Der Grund ist simpel: Der moderne Alltag endet nicht einfach, nur weil man den Ort wechselt. Gedanken kreisen weiter, das Smartphone bleibt griffbereit und das Nervensystem läuft im Hintergrund dauerhaft auf Hochspannung. Genau deshalb wächst die Sehnsucht nach echten Rückzugsorten. Orte, an denen nicht nur der Körper pausiert, sondern auch der Kopf zur Ruhe kommt.

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Wil SG: Hecke gerät bei Unkrautarbeiten plötzlich in Brand

Am Dienstagnachmittag (26.05.2026) hat an der Neulandstrasse eine Hecke gebrannt. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Die Hecke dürfte beim Abbrennen von Unkraut in Brand geraten sein.

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Kanton Nidwalden: Kein Anstieg bei Graffitis und Vandalismus festgestellt

Graffitis und Vandalismus bei öffentlichem Eigentum und an touristischen Infrastrukturen stehen im Fokus einer Interpellation. Der Regierungsrat hält in seiner Antwort auf den Vorstoss fest, dass sichtbare Sachbeschädigungen zwar eine erhebliche Wirkung entfalten können, im Kanton Nidwalden jedoch kein Anstieg von Vorfällen festzustellen ist.

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Schweiz: Schon 20 Grad machen parkierte Autos zur Todesfalle für Hunde

Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad. Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.

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Zentralschweiz: Hunderte Lenker wegen Handy am Steuer gebüsst

Die Zentralschweizer Polizeikorps haben während drei Wochen ein besonderes Augenmerk auf das Thema Ablenkung gelegt. 27 Personen werden angezeigt und knapp 430 Ordnungsbussen mussten ausgestellt werden.

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Unterwerk Engehalde modernisiert: Stromversorgung für 35’000 in Bern gesichert

Nach vier Jahren Bauzeit hat Energie Wasser Bern die umfassende Erneuerung des Unterwerks Engehalde erfolgreich abgeschlossen. Die modernisierte Anlage sichert die Stromversorgung von rund 35’000 Kundinnen und Kunden in der Stadt Bern, erfüllt die steigenden Anforderungen einer zunehmend elektrifizierten Gesellschaft und leistet einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Das Grossprojekt wurde ohne Unterbruch der Stromversorgung im laufenden Betrieb umgesetzt. Energie Wasser Bern (ewb) hat die umfassende Erneuerung des Unterwerks Engehalde abgeschlossen. Nach rund vier Jahren Bauzeit präsentiert sich einer der wichtigsten Knotenpunkte der Berner Stromversorgung technisch auf dem neuesten Stand. Das Projekt konnte ohne Unterbruch der Stromversorgung realisiert werden.

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Küttigen AG: Raser mit bis zu 138 km/h auf Staffelegg aus dem Verkehr gezogen

Die Kantonspolizei führte über das Pfingstwochenende Geschwindigkeitskontrollen an den Passübergängen Staffelegg und Benken durch. Dabei wurden neun Fahrzeuglenkende angehalten, welche deutlich zu schnell unterwegs waren. Drei von ihnen durften nicht mehr weiterfahren.

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Ein Jahr nach Blatten: Versicherer zahlten 240 Millionen Franken aus

Ein Jahr nach dem Felssturz von Blatten (VS) vom 28. Mai 2025 zeigt der Jahresabschluss des Elementarschadenpools (ESP), dass sich die private Elementarschadenversicherung auch bei lokal konzentrierten Grossereignissen bewährt. Klare Abläufe, standardisierte Deckungen, Wettbewerb und der solidarische Ausgleich ermöglichen eine rasche und verlässliche Schadenbewältigung. Der versicherte Gesamtschaden wird auf rund 255 Millionen Franken geschätzt. Davon entfallen rund 240 Millionen Franken auf Schäden innerhalb des Elementarschadenpools: 210 Millionen Franken betreffen Gebäudeschäden, 30 Millionen Franken Hausrat und Fahrhabe. Zusätzliche 15 Millionen Franken entfallen auf versicherte Schäden ausserhalb des ESP, insbesondere Betriebsunterbruch sowie Motorfahrzeugkaskoschäden. Der Elementarschadenpool ist ein freiwilliger Zusammenschluss privater Versicherer zum besseren Risikoausgleich bei Elementarschäden. Zudem kauft der ESP für seine Mitglieder auf dem globalen Markt Rückversicherungsschutz auf gemeinsame Rechnung ein.

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Neues Hundegesetz im Wallis: Mehr Ausbildung und jährliche Abgabe

Der Staatsrat hat zwei Gesetzesvorlagen verabschiedet, welche den Tierschutz modernisieren und die öffentliche Sicherheit im Bereich der Hundehaltung im Wallis stärken sollen. Die Vorlagen, die aus einem öffentlichen Vernehmlassungsverfahren mit nahezu 100 Stellungnahmen hervorgegangen sind, werden nun dem Grossen Rat unterbreitet. Die Teilrevision des Ausführungsgesetzes zum eidgenössischen Tierschutzgesetz (AGTSchG) sowie der Entwurf eines neuen kantonalen Hundegesetzes (HG) setzen mehrere vom Grossen Rat überwiesene parlamentarische Vorstösse um und tragen gleichzeitig den Entwicklungen und Bedürfnissen Rechnung, die sich in der Praxis gezeigt haben. Die Revision des AGTSchG beschränkt sich im Wesentlichen auf die Streichung des Kapitels über Hunde, das im Entwurf für ein neues kantonales Hundegesetz aufgegriffen und weiter ausgearbeitet wird.

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Obwalden/Nidwalden: Asiatische Hornisse breitet sich rasant in der Zentralschweiz aus

Die Gelbbeinige Asiatische Hornisse breitet sich rasant aus in der Schweiz. Im Jahr 2025 wurden auch in Obwalden und Nidwalden erste Nester gefunden. Die gebietsfremde und invasive Art gefährdet einheimische Bestäuberinsekten.

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Ergonomie am Arbeitsplatz: Was die SUVA empfiehlt – und wie Betriebe davon profitieren

Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen nach langen Arbeitstagen – das sind keine Kleinigkeiten, sondern die häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle in Schweizer Betrieben. Die SUVA schätzt, dass Muskel-Skelett-Erkrankungen rund 30 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage verursachen. Das Gute: Die meisten dieser Probleme lassen sich durch eine konsequent ergonomisch gestaltete Betriebseinrichtung verhindern – mit überschaubarem Aufwand und messbarem Nutzen. Ergonomie ist die Wissenschaft von der Anpassung der Arbeit an den Menschen – nicht umgekehrt. Wer seinen Betrieb, sein Büro oder seinen Arbeitsplatz ergonomisch einrichtet, reduziert nicht nur Krankenstand und Unfallrisiko, sondern steigert nachweislich die Produktivität. Die SUVA belegt: Ergonomische Investitionen amortisieren sich in Schweizer Unternehmen im Durchschnitt innerhalb von zwei Jahren durch reduzierte Absenzen.

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Schulstress erkennen und begleiten: Was Eltern wissen müssen – mit Anlaufstellen

Schulstress bleibt in der Schweiz der grösste Stressfaktor für Jugendliche – das zeigt die zweite Pro Juventute Jugendstudie vom März 2026 klar. Über ein Drittel der Jugendlichen fühlt sich durch Prüfungen und Leistungsdruck belastet, bei jungen Frauen ist es fast jede zweite. Woran Eltern echten Schulstress erkennen, wie sie richtig reagieren – und wann professionelle Hilfe sinnvoll ist. Bauchschmerzen am Montagmorgen, ein Kind das nach der Schule still wird und nichts erzählt, häufige Kopfweh-Attacken ohne körperliche Ursache – Schulstress zeigt sich selten direkt. Kinder und Jugendliche sagen nicht „Ich bin überlastet." Sie zeigen es. Und oft merken Eltern es erst, wenn der Stress sich bereits über Wochen aufgestaut hat. Frühzeitiges Erkennen macht den entscheidenden Unterschied.

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Der Hunde-Senior: Ab wann ist mein Hund alt – und was er jetzt wirklich braucht

Irgendwann wird aus dem verspielten Welpen von einst ein Hund mit grauer Schnauze, langsameren Schritten und einem anderen Blick. Der Übergang ins Seniorenalter ist kein plötzliches Ereignis – er passiert schleichend. Wer die Veränderungen frühzeitig erkennt und die Bedürfnisse seines alten Hundes ernst nimmt, schenkt ihm etwas Kostbares: ein würdevolles, möglichst schmerzfreies Leben bis zuletzt. Kein anderes Lebewesen begleitet uns so selbstverständlich durch verschiedene Lebensphasen wie der Hund. Und genau deshalb ist es so wichtig, den alten Hund nicht einfach als „langsamere Version" des jungen zu behandeln. Er ist ein eigenes Wesen mit eigenen Bedürfnissen – und mit Ansprüchen an Ernährung, Bewegung, Pflege und Tierarztbetreuung, die sich deutlich vom jungen Hund unterscheiden.

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