Allgemein

Alexandre Fricker übernimmt Leitung der Fondation pour le Goût ab November 2026

Alexandre Fricker übernimmt die Direktion der Stiftung Fondation pour le Goût und tritt damit als Nachfolger von Josef Zisyadis an. Alexandre Fricker, Direktor der Opaline SA, übernimmt per 1. November 2026 die Direktion der Stiftung Fondation pour le Goût. Alexander Fricker vereint langjährige Erfahrung in der Förderung und Vermarktung regionaler Produkte. Sein Werdegang zeugt von einer konsequenten Hinwendung zur Qualität und Herkunft. Er stand unter anderem an der Spitze von Vaud Terroirs sowie von Slow Food Schweiz. Heute ist er Generaldirektor der Opaline SA, deren Entwicklung er in den vergangenen fünf Jahren entscheidend geprägt hat.

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ChiroGun lanciert KI-Massageroller RheoFit A1 für mühelose Muskelregeneration

Foam Rolling ist in seiner Wirksamkeit erwiesen. Aber wer macht es wirklich konsequent? Nach dem Training, nach einem langen Bürotag, zwischen zwei Terminen fehlt die Motivation, die Zeit sowieso. Mit dem RheoFit A1 bringt ChiroGun erstmals einen selbstbewegenden Massageroller auf den Schweizer Markt, der myofasziale Regeneration vollständig automatisiert. An der CES Las Vegas präsentiert, kürte IEEE Spectrum das Gerät zu einem der spannendsten Gadgets 2026. Muskuläre Verspannungen betreffen nicht nur Athlet:innen. Wer viel sitzt, reist oder unter Dauerstress steht, spürt dieselben Folgen und oft erst dann, wenn die Beschwerden bereits da sind. Ob also nach dem Zürcher Stadtlauf, einer langen Velotour im Jura oder einem 10-Stunden-Tag im Büro: Der RheoFit A1 setzt früher an, löst Spannungen bevor sie zum Problem werden – und verlangt dabei keinerlei Eigenaufwand. Kompakt und transportabel, ist er zu Hause ebenso einsetzbar wie im Fitnesscenter. Die Steuerung des Geräts erfolgt dabei über die App.

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Motorradhelm-Test 2026 – grosse Unterschiede bei Komfort, Lärm und Brillentauglichkeit

Der TCS hat neun auf dem Schweizer Markt erhältliche Motorradhelme verglichen, darunter Integral-, Klapp- und Jetmodelle. Die Analyse zeigt deutliche Unterschiede in Bezug auf Komfort, Handhabung, Ausstattung und Kompatibilität beim Tragen von Brillen. Der Integralhelm zeichnet sich durch seine rundum schützende Bauweise aus, der Klapphelm durch seine Vielseitigkeit, während der Jethelm durch sein geringes Gewicht und das Gefühl von Freiheit besticht.

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Neuer Hauttest im Geschäft: Byome Derma analysiert Mikrobiom in Minuten

Was wäre, wenn die grösste Hürde für die Wirksamkeit von Kosmetik nicht die Formulierung wäre – sondern die mangelnde Passung zwischen Produkt und Haut? Byome Labs, ein französisches Deeptech-Unternehmen aus der mikrobiologischen Forschung, stellt mit Byome Derma eine Hautmikrobiom-Diagnoselösung vor, die direkt im Geschäft eingesetzt werden kann. In einem globalen Markt mit einem Volumen von über 650 Milliarden Euro basiert die Produktauswahl noch immer weitgehend auf Intuition, da objektive Diagnoseinstrumente fehlen. Byome Derma soll dieses Paradigma verändern. Mithilfe von Teststreifen nach dem Vorbild von Schnelltests und einer gemeinsam mit Dermatologen entwickelten, KI-gestützten App liefert die Lösung innerhalb weniger Minuten eine Hautanalyse und empfiehlt Produkte auf Basis wissenschaftlicher Daten – ganz ohne spezielle Geräte.

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Tag des Fertighauses 2026: Österreich öffnet die Türen zum modernen Wohnen

Für die Schweiz ist der österreichische Fertighausmarkt ein interessanter Impulsgeber im Bereich nachhaltiger Holzbauweise und energieeffizienter Wohnkonzepte. Entwicklungen im Nachbarland zeigen Trends auf, die auch für Bauinteressierte und Anbieter hierzulande relevant sein können. Am 24. und 25. April 2026 steht ganz Österreich im Zeichen des modernen Hausbaus: Beim „Tag des Fertighauses“ laden zahlreiche Hersteller dazu ein, innovative Wohnkonzepte hautnah zu erleben.

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Zwischen New York und Tokio – diese NOMOS-Uhr verbindet die Welt

Der neue Worldtimer ist eines der begehrtesten Modelle der Uhrenmanufaktur NOMOS Glashütte. Nach mehreren Versionen in starken Farben gibt es das Modell jetzt endlich auch in Weiss. Club Sport neomatik Weltzeit ist für das Leben in wechselnden Zeitzonen konzipiert. Seit ihrer Einführung 2025 erfreut sich die Uhr grosser Nachfrage und wurde Ende Februar mit dem iF Design Award 2026 für herausragendes Produktdesign ausgezeichnet.

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ADX startet Erdgasbohrung HOCH-1 in Oberösterreich mit 50 Prozent Fundchance

Das Explorations- und Produktionsunternehmen ADX Energy beginnt am Donnerstag (16. April) mit der Erdgasbohrung „HOCH-1“ in der oberösterreichischen Gemeinde Frankenmarkt bei Vöcklabruck. HOCH-1 liegt in der Katastralgemeinde Höhenwarth und ist das erste von drei seichten Erdgas-Prospekten, für die bereits alle montan- und naturschutzrechtlichen Genehmigungen sowie Einwilligungen der Grundbesitzer vorliegen. Bohrung und Bewertung werden voraussichtlich zwei Wochen dauern. Im Erfolgsfall wird die Erkundungsbohrung verrohrt und für anschliessende Produktionstests zur Bestimmung des Reservenpotenzials vorbereitet. Die gemessene Gesamttiefe (MD) der Bohrung beträgt ca. 1.430 Meter, die wahre vertikale Tiefe (TVD) 1.145 Meter. ADX wird regelmässig über den Betriebsfortschritt und die Bohrergebnisse berichten.

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Astaxin Gentle Face Cleanser für Swedish Beauty Awards 2026 nominiert

AstaReal ABs Hautpflegeprodukt, der Astaxin Gentle Face Cleanser, wurde in der Kategorie „Gesichtsreiniger des Jahres“ bei den Swedish Beauty Awards 2026 nominiert, Schwedens grösster und renommiertester Branchenauszeichnung im Beauty-Bereich. Der Gewinner wird am 16. April bekannt gegeben. „Wir freuen uns sehr, dass unser Gesichtsreiniger in einem so starken Teilnehmerfeld Anerkennung findet. Die Swedish Beauty Awards sind eine wichtige Plattform, um Innovation und Qualität in der Hautpflege hervorzuheben“, sagt Annelie Gunnarsson, Brand Manager bei AstaReal AB.

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EDU|days 2026: Wie KI und Medienkompetenz Kinder stark fürs Leben machen

Die rasanten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und deren Auswirkungen auf unser Mediensystem sowie unsere Psychologie standen im Mittelpunkt der diesjährigen EDU|days. Knapp 500 Lehrer aus Österreich und Deutschland versammelten sich am 8. und 9. April 2026 am Campus Krems, um darüber zu diskutieren, wie Schule in einer Zeit von Deepfakes, digitalen Autokratien und vermenschlichter Technik Orientierung bieten kann. Bereits zum Auftakt der Tagung an der Universität für Weiterbildung wurde deutlich, dass die Digitalisierung im Bildungsbereich eine neue Stufe erreicht hat. In einer Zeit des stetigen Wandels sei die Fähigkeit, mit Komplexität umzugehen, zu einer zentralen Kompetenz für Lernende wie Lehrende geworden, betonte Viktoria Weber, Rektorin der Universität für Weiterbildung Krems. Wissen schaffe hier die nötige Sicherheit, um aktuelle Themen frühzeitig wissenschaftlich zu durchdringen und aktiv mitzugestalten.

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Forscher raten von Emojis in beruflichen E-Mails und Nachrichten ab

In der elektronischen Kommunikation zwischen Geschäftspartnern, eigenen Mitarbeitern und denen anderer Unternehmen haben Emojis besser nichts zu suchen. Das sagen Forscher der University of Ottawa. Ihnen zufolge kommen Emojis in geschäftlicher Korrespondenz nicht sonderlich gut an. Wer darauf verzichtet, wird als kompetenter und professioneller wahrgenommen als derjenige, der seine Schreiben mit Emojis „schmückt“.

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Forscher sehen Hörbücher als sinnvolle Ergänzung zum klassischen Kinderbuch

Hörbücher sind für lernende Kinder eine ergänzende Alternative zu klassischen Büchern. Zu diesem Schluss kommt Frédéric Bernard von der Université de Strasbourg. Laut einer Metaanalyse, die die Ergebnisse von 46 zwischen 1955 und 2020 durchgeführten Studien mit insgesamt 4.687 teilnehmenden Kindern und Erwachsenen berücksichtigt, unterscheidet sich der Grad des Verständnisses nicht signifikant, wenn dieselben Texte gelesen oder angehört werden.

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Emmi rückt zum Tag der Schweizer Milch Herkunft und Innovation in den Fokus

Milch verbindet Generationen, schafft Wertschöpfung im ländlichen Raum und ist für viele Menschen ein fester Bestandteil der täglichen Ernährung. Zum Tag der Schweizer Milch am 11. April zeigt die Emmi Gruppe, wie sie dieses Erbe gemeinsam mit ihren Milchlieferanten weiterentwickelt – verantwortungsvoll, innovativ und mit hochwertigen Milchprodukten. Die Schweizer Milchwirtschaft ist seit jeher von familiengeführten Betrieben geprägt und sichert insbesondere im ländlichen Raum Einkommen und Perspektiven. Auch die Emmi Gruppe hat ihre Wurzeln in milchbäuerlichen Genossenschaften der Zentralschweiz. Bis heute befindet sich das Unternehmen mehrheitlich im Besitz der ZMP Invest AG, hinter der rund 2’800 Milchlieferanten stehen.

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Roboterhund mit KI versteht Sprachbefehle und führt Sehbehinderte sicher ans Ziel

Forscher der Binghamton University haben einen Roboterhund entwickelt, der gesprochene Befehle versteht und mit seinem Besitzer kommuniziert, während beide gemeinsam ein Ziel ansteuern. „Wir kommen jetzt an eine Treppe, die abwärts führt“, sagt der Robohund zum Beispiel. Und wenn sein Besitzer sagt, er habe einen Termin beim Hausarzt, ermittelt der Roboter den Weg, auf dem die wenigsten Hürden zu überwinden sind.

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Ticino Turismo: Kampagne rückt 2026 versteckte Seiten des Tessins in den Fokus

Nach dem positiven Echo im vergangenen Jahr führt Ticino Turismo seine Kampagne "Das musst du erlebt haben" auch im Jahr 2026 weiter und lädt Reisende dazu ein, weitere Geheimtipp-Ziele im Tessins zu entdecken. Mit modernen visuellen Elementen und inspirierenden Geschichten zeigt die Kampagne, warum der südlichste Kanton der Schweiz weiterhin auf jede persönliche Bucket List gehört. Die Kampagne greift verschiedene Themen auf, im Frühling beginnend mit Outdoor-Erlebnissen über Dolce far niente bis hin zu Zeitreisen. Neu liegt ein besonderer Fokus auf versteckten Perlen: weniger bekannte Orte, stille Naturplätze oder authentische Dörfer, die das Tessin von einer überraschenden und besonders ursprünglichen Seite zeigen. Damit lädt die Kampagne dazu ein, die Destination auch jenseits der bekannten Pfade, also deren unbekannte Seite, zu entdecken.

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Frühlingsmesse im Tägi Wettingen setzt 2026 auf Energie, Sanierung und Garten

Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelt sich das Tägi in Wettingen erneut in ein attraktives Messezentrum mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich. Erwartet werden rund 14'000 Besucherinnen und Besucher – darunter Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten –, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Garten und Energie interessieren. Das weitläufige Freigelände wird Gartenfreunde überzeugen und lädt mit einem Streetfood-Festival zum Geniessen und Verweilen ein. Die Frühlingsmesse deckt sämtliche Themenbereiche rund um Kauf, Bau, Wohnen und Sanieren ab und schafft mit 220 hochwertigen Ausstellern und über 30 kostenlosen Fachvorträgen, Foren und Beratungen die ideale Plattform für die Vermittlung von wertvollem Wissen und praktischen Tipps für das Eigenheim – von der Heizung über die Küche und das Bad bis hin zum Garten. Messeleiter Christian Hohl weiss: „Der ausgewogene Mix unseres Messeangebots spricht die Besucher an – hier findet jeder etwas Passendes.“

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Sprachbarrieren im Spital? Studie zeigt, wie Tablets auf Intensivstationen helfen

Sprachbarrieren gehören auch in europäischen Spitälern zum Klinikalltag. Besonders auf Kinderintensivstationen kann eine eingeschränkte Verständigung zwischen medizinischem Personal und Familien gravierende Folgen haben. Eine aktuelle Studie aus den USA zeigt nun, wie eine einfache technische Lösung die Kommunikation deutlich verbessern kann. Die Erkenntnisse sind auch für hiesige Gesundheitseinrichtungen von Interesse.

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Wenn nichts hilft: Wie „Schmerzschrittmacher“ bei chronischen Leiden das Leben verändern

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Jan Vesper, Neurochirurg, President elect der International Neuromodulation Society (INS) und Past President der Deutschen Gesellschaft für Neuromodulation (DGNM) über „Schmerzschrittmacher“, die Kooperation von DGS, DGNM und INS – und was das für schwer chronisch Schmerzkranke bedeutet. „Wir wollen Menschen erreichen, die sich längst aufgegeben haben“, sagt Prof. Dr. Jan Vesper bei den Schmerz- und Palliativtagen 2026 in Frankfurt am Main. Dafür wollen DGS, DGNM und INS zukünftig enger zusammenarbeiten und die Neuromodulation stärker in der Versorgung chronischer Schmerzpatienten verankern. Beim Kongress stand dafür die Frage im Mittelpunkt, wie moderne neuromodulative Verfahren Menschen helfen können, bei denen andere Therapien nicht mehr ausreichen.

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Bessere Krebsüberlebensrate bei Frauen, dafür stärkere Nebenwirkungen

Laut einer neuen internationalen Studie unter der Leitung der Adelaide University überleben Frauen Krebs eher als Männer. Es besteht jedoch ein höheres Risiko von schwerwiegenden und nachteiligen Nebenwirkungen, heisst es. Die Forscher belegen bei den Geschlechtern beständige Unterschiede, und zwar beim Überleben und der Behandlungstoxizität. Frauen verfügen demnach über ein um 21 Prozent geringeres Sterberisiko und ein um zwölf Prozent höheres Risiko von schweren Toxizitäten. Diese geschlechtsbasierten Unterschiede waren bei zwölf Arten von fortgeschrittenen soliden Tumoren sowie bei Behandlungsmodalitäten wie Chemotherapie, zielgerichteten Therapien und der Immuntherapie grossteils einheitlich vorhanden. Damit liegt, so die Wissenschaftler weiter, nahe, dass sie auf zugrunde liegenden biologischen Mechanismen beruhen und nicht nur auf medikamentenspezifischen Auswirkungen.

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