Betriebseinrichtung

Hitzewelle setzt Fischen in Berns Gewässern zu – Bevölkerung soll Rückzugsorte meiden

Den Fischen wird es aufgrund der aktuellen Hitzewelle in der Aare und in vielen Bächen deutlich zu warm. Gleichzeitig führen zahlreiche Gewässer immer weniger Wasser. Die Tiere leiden unter Hitzestress, unzählige Fische sind bereits gestorben. Das Fischereiinspektorat bittet die Bevölkerung deshalb, Erholungszonen von Fischen nicht zu stören. Die Aare zwischen Thun und dem Wohlensee erreicht stellenweise bereits 24 Grad. Das setzt den Fischen zu. Kaltwasserarten wie Äschen und Forellen geraten ab 20 Grad unter Stress, ab 25 Grad kann die Wassertemperatur für sie tödlich sein. Die Fische ziehen sich deshalb in die letzten kühlen Bereiche eines Gewässers zurück. Das Fischereiinspektorat des Kantons Bern bittet Badende, Böötler und Hundehaltende, diese Rückzugsorte zu meiden.

Weiterlesen

Zehntes Zürcher Sportfest begeistert 2'800 Besucher an vier Standorten im Kanton

Ein schöner Erfolg bei viel Sonnenschein: Die Jubiläumsausgabe des Zürcher Sportfests lockte am Sonntag 2'800 Besucherinnen und Besucher an die vier Standorte Dietikon, Rafz, Regensdorf und Stäfa. Bei sommerlichen Temperaturen nutzte die Bevölkerung das vielfältige, kostenlose Angebot, um Sportarten an über 60 Games-Posten auszuprobieren. Anlässlich des zehnten Jubiläums fand der beliebte Breitensportanlass, der gemeinsam vom Sportamt des Kantons Zürich und dem Zürcher Kantonalverband für Sport (ZKS) organisiert wird, erstmals in mehreren Gemeinden parallel statt. In Dietikon, Rafz, Regensdorf und Stäfa sorgten die teilnehmenden Vereine und Sporttreibenden für eine gelungene Umsetzung und eine fröhliche Sportfest-Atmosphäre.

Weiterlesen

Sicher im Wasser: Die wichtigsten Tipps für den Schweizer Badesommer

Die Schweiz ist ein Land der Seen und Flüsse. Im Sommer zieht es Hunderttausende ans Wasser – zum Baden, Abkühlen, Schwimmen. Was viele dabei vergessen: Natürliche Gewässer sind kein Schwimmbecken. Sie haben keine Beckenränder, keine Markierungen, keine Bademeister. Und sie verzeihen keine Fehler. Laut der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG und der Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU sind im Jahr 2025 in der Schweiz 43 Menschen ertrunken – fast 90 Prozent davon in offenen Gewässern. Die Zahl liegt erstmals seit 2021 unter dem langjährigen Durchschnitt von rund 50 Todesfällen pro Jahr. Das ist eine erfreuliche Entwicklung – aber kein Grund zur Entwarnung. Denn hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch, eine Familie, eine Tragödie, die sich in den meisten Fällen hätte verhindern lassen.

Weiterlesen

Wingsuit-Fliegen in der Schweiz: Zwischen Felswänden, Freiheit und Risiko

Ein Anzug aus Stoff, der die Arme und Beine verbindet. Felswände, die in wenigen Metern Abstand vorbeirasen. Geschwindigkeiten von bis zu 250 Stundenkilometern. Wingsuit-Fliegen ist wohl eine der extremsten Sportarten der Welt – und die Schweiz gehört zu den begehrtesten Destinationen überhaupt. Das Lauterbrunnental im Berner Oberland hat sich zur weltweiten Pilgerstätte für Wingsuit-Piloten entwickelt. Was aus der Ferne wie ein riskantes Spektakel wirkt, ist für seine Ausübenden eine Präzisionssportart, die jahrelange Vorbereitung, hunderte von Sprüngen und ein tiefes Verständnis für Physik, Wetter und Gelände erfordert. Wer im Wingsuit durch ein Schweizer Alpental fliegt, hat dafür oft Jahre trainiert.

Weiterlesen

Hundepool, Kühlmatte und Co.: So übersteht dein Hund die warmen Sommertage

Stell dir vor, du trägst an einem warmen Sommertag einen Ganzkörper-Pelzmantel – und kannst ihn nicht ausziehen. Genau das ist die Situation deines Hundes. Anders als Menschen können Hunde kaum schwitzen. Sie regulieren ihre Körpertemperatur fast ausschliesslich über das Hecheln – und das reicht bei grosser Wärme irgendwann nicht mehr aus. Wer weiss, wie man seinem Vierbeiner an warmen Tagen Abkühlung verschafft, schützt ihn vor ernsthaften gesundheitlichen Risiken. Hunde verfügen zwar über Schweissdrüsen, jedoch fast ausschliesslich an den Pfotenballen. Diese reichen bei weitem nicht aus, um den Körper zu kühlen. Beim Hecheln atmet der Hund durch die Nase ein und über das Maul aus – die dabei verdunstende Feuchtigkeit auf der Zunge sorgt für Kühlung. Doch bei anhaltend hohen Temperaturen, bei körperlicher Anstrengung oder in schlecht belüfteten Räumen stösst auch dieser Mechanismus schnell an seine Grenzen. Ab rund 28 Grad Celsius steigt das Risiko einer Überhitzung – bei kurzschnäuzigen Rassen wie Mops, Bulldogge oder Boxer bereits früher.

Weiterlesen

Katzen im Sommer: So sorgst du in der Wohnung für angenehme Abkühlung

Wenn die Temperaturen steigen, suchen Katzen instinktiv den kühlsten Platz in der Wohnung auf – und finden ihn meist auch. Doch Wohnungskatzen haben es schwerer als Freigänger. Sie können sich nicht einfach unter einem schattigen Busch ausstrecken oder am Bach die Pfoten ins Wasser halten. Wer seinen Stubentigern an warmen Sommertagen etwas Gutes tun möchte, kann mit einfachen Mitteln viel bewirken. Katzen schwitzen kaum – und wenn, dann fast ausschliesslich über die Pfotenballen. Diese kleinen Schweissdrüsen helfen jedoch nicht wirklich beim Abkühlen, sondern dienen hauptsächlich zum Markieren des Reviers. Um ihre Körpertemperatur zu regulieren, lecken Katzen ihr Fell – die Verdunstung des Speichels sorgt für Kühlung. Bei anhaltender Wärme reicht das aber nicht immer aus. Wer seiner Katze hilft, kann einen grossen Unterschied machen.

Weiterlesen

Zukunftssicher, gefragt, gut bezahlt: Die besten Handwerksberufe in der Schweiz

Wer heute eine Handwerkslehre beginnt, baut auf einem Fundament, das seit Jahrhunderten trägt – und blickt gleichzeitig in eine Zukunft mit hervorragenden Perspektiven. In der Schweiz fehlen Fachkräfte im Handwerk an allen Ecken: Elektroinstallateure, Sanitäre, Dachdecker, Schreiner, Steinmetze, Maurer – die Liste ist lang, die Nachfrage konstant hoch. Wer einen Handwerksberuf erlernt, hat gute Karten auf dem Arbeitsmarkt, verdient von Anfang an und baut auf Wissen auf, das keine Maschine und keine KI so einfach ersetzen kann. Laut dem Fachkräftemangel-Index der Adecco Gruppe Schweiz und der Universität Zürich bleiben Bau- und handwerkliche Berufe auch 2025 und 2026 zu den am stärksten nachgefragten Berufsgruppen der Schweiz. Gleichzeitig hat der Schweizerische Baumeisterverband einen Lehrstellenbesetzungsgrad von nur 78 Prozent gemeldet – das heisst: Wer eine Handwerkslehre anstrebt, findet fast immer einen Ausbildungsplatz.

Weiterlesen

Gesicherter Freigang für Katzen: Was auf Balkon, Terrasse und im Garten möglich ist

Irgendwo in der Schweiz wartet heute jemand auf seine Katze. Sie ist gestern Abend nicht nach Hause gekommen. Vielleicht taucht sie wieder auf. Vielleicht nicht. Dieses Szenario kennen viele Katzenhalter. Katzen, die unkontrolliert draussen unterwegs sind, sind täglich Gefahren ausgesetzt: dem Strassenverkehr, Revierkämpfen, Vergiftungen, Wildtieren, landwirtschaftlichen Maschinen und leider auch Menschen, die es nicht gut mit ihnen meinen. Nicht jede Gefahr trifft jede Katze. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwann etwas passiert, ist real – und sie steigt mit jedem Jahr. Tierärztinnen und Tierschutzorganisationen sehen das täglich. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen, die Katzen genauso glücklich machen – und die deutlich sicherer sind.

Weiterlesen

Suva: Die meisten Ferienunfälle im Ausland passieren bei alltäglichen Situationen

Wer bei Ferienunfällen an Mountainbike-Stürze, Klettertouren oder spektakuläre Wassersportarten denkt, liegt oft falsch. Die meisten Menschen aus der Schweiz verunfallen während ihrer Sommerferien im Ausland bei ganz alltäglichen Tätigkeiten – beim Gehen, unterwegs im Strassenverkehr oder durch Stolpern und Ausrutschen. In den Monaten Juli und August verunfallen rund 12 100 Personen aus der Schweiz in ihrer Freizeit im Ausland. Das entspricht rund 200 Unfällen pro Tag. Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind dabei nicht eingerechnet. Sportliche Aktivitäten spielen eine Rolle, stehen jedoch nicht an erster Stelle.

Weiterlesen

Katzen im Sommer: Hitzschlag, Sonnenbrand und Hautkrebs – was Halter wissen müssen

Katzen gelten als Sonnenanbeter – und das stimmt. Wer eine Samtpfote hat, kennt das Bild: die Katze liegt genüsslich im Lichtstrahl auf dem Fensterbrett und blinzelt zufrieden. Doch was wie Wellness aussieht, kann bei übermässiger Sonneneinstrahlung zur ernsthaften Gefahr werden. Gerade für weisse und hellfarbige Katzen ist Sonnenschutz im Sommer keine Fürsorge, sondern eine Pflicht. Bei warmem Sommerwetter leiden Katzen schneller als viele Halterinnen und Halter denken. Anders als Menschen können sie sich kaum durch Schwitzen kühlen – ihre Schweissdrüsen befinden sich nur an den Pfotenballen. Wer weiss, worauf es ankommt, kann seiner Katze einen sicheren, angenehmen Sommer ermöglichen.

Weiterlesen

Swisscom erweitert Callfilter mit Warnhinweis für verdächtige Spam-Anrufe

Swisscom lanciert für ihren Callfilter eine neue Funktion. Mit der Erweiterung des Callfilters um die Funktion „Vorsicht: Spam-Verdacht“ erkennen Kundinnen und Kunden potenzielle Werbe- und Betrugsanrufe auf einen Blick. Bereits seit 2016 blockiert der Callfilter von Swisscom Anrufe, bei denen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein unerwünschter Werbeanruf vorliegt. Monatlich werden so rund acht Millionen Spamanrufe blockiert. Swisscom baut nun den Schutz gegen unerwünschte Anrufe weiter aus: Ab sofort erscheint bei Anrufen, die nicht eindeutig als unerwünschte Anrufe blockiert werden können, jedoch ein Verdacht besteht, ein Warnhinweis.

Weiterlesen

Phishing: Warum ein einziger Klick teuer werden kann – und wie man ihn verhindert

Eine E-Mail mit dem Swisscom-Logo, eine angebliche Sprachnachricht, ein Klick – und schon haben Betrüger Zugang zu den Unternehmensdaten. Phishing-Angriffe treffen heute nicht mehr nur unvorsichtige Einzelpersonen. Sie treffen Mitarbeitende in Buchhaltungsabteilungen, Assistentinnen der Geschäftsleitung und IT-Verantwortliche. Der Mensch ist das schwächste Glied in der Sicherheitskette – und genau da setzen die Angreifer an. Im Jahr 2024 verzeichnete das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) rund 63'000 Cybervorfälle, fast eine Verdoppelung gegenüber 2023. Phishing gehört dabei laut BACS-Halbjahresbericht 2024 konstant zu den meistgemeldeten Kategorien. Für Unternehmen bedeutet das: Kein Betrieb in der Schweiz ist zu klein, um zum Ziel zu werden.

Weiterlesen

Mobbing in der Schule: Wie es entsteht, woran Eltern es erkennen und was dagegen hilft

Der kanadisch-amerikanische Soziologe Erving Goffman beschrieb in seinem 1963 erschienenen Werk „Stigma – Über Techniken der Bewältigung beschädigter Identität" etwas, das er in psychiatrischen Kliniken, auf Strassenmärkten und in Schulhöfen beobachtete: Wer von der Gruppe als „nicht normal" eingestuft wird, trägt dieses Urteil wie ein unsichtbares Brandmal. Was Goffman damals formulierte, beschreibt Mobbing in der Schule bis auf den Tag genau – und erklärt, warum es so schwer ist, aus dieser Dynamik wieder herauszukommen. Goffman nannte es Stigma. Wir nennen es Mobbing. Der Mechanismus ist derselbe: Eine Gruppe entscheidet, wer dazugehört und wer nicht. Das Opfer wird nicht wegen einer einzelnen Tat ausgegrenzt, sondern wegen einer zugeschriebenen Eigenschaft – der Körpergrösse, dem Akzent, der Kleidung, der Herkunft oder einfach weil es zur falschen Zeit das Falsche gesagt hat. Und einmal abgestempelt, bleibt dieser Stempel kleben.

Weiterlesen

Unkraut abflammen: Wie man es richtig macht, Brände verhindert und was erlaubt ist

Ein warmer Junitag, die Fugen der Einfahrt sind mal wieder grün – wer greift da nicht gerne zum Abflammgerät. Schnell, ohne Chemie, rückenschonend. Doch was viele unterschätzen: Unkrautbrenner arbeiten mit Temperaturen zwischen 650 und 1000 Grad Celsius. Der Einsatz dieser Geräte birgt daher immer die Gefahr, unbeabsichtigt einen Brand auszulösen. Wer ein paar Grundregeln kennt, kann das Risiko auf ein Minimum reduzieren. Unkraut abflammen ist in der Schweiz grundsätzlich erlaubt – allerdings unterliegt es der Sorgfaltspflicht. Es gelten allgemeine Brandschutzvorgaben, wie sie etwa in der Richtlinie 12-15 der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) geregelt sind. Diese verlangt, dass bei Arbeiten mit Feuer im Freien alle notwendigen Vorkehrungen getroffen werden müssen, um Schaden an Menschen und Gebäuden zu verhindern. In gewissen Gemeinden können weitergehende Einschränkungen gelten – etwa bei anhaltender Trockenheit oder in Waldnähe.

Weiterlesen

Neuer Škoda Peaq startet als elektrisches Flaggschiff mit bis zu sieben Sitzen

Der neue Škoda Peaq erscheint als neues Flaggschiff der Marke und bietet ein Höchstmass an Komfort, Platz und Technologie. Mit bis zu sieben Sitzen und einer Reichweite von mehr als 640 Kilometern wird das neue Elektro-Flaggschiff von Škoda zum Aushängeschild der rein elektrischen Modellpalette der Marke. Mit einer Gesamtlänge von mehr als 4,87 Metern und fast drei Metern Radstand ist er das grösste und geräumigste Škoda SUV und das erste Modell der Marke im Segment der grossen SUVs. Das optionale Maxx-Paket sorgt für noch mehr Komfort, wobei das Premium-Soundsystem von Sonos zu einer loungeartigen Atmosphäre an Bord beiträgt.

Weiterlesen

Babyschwimmen: Ab wann es sinnvoll ist, was es bringt und worauf Eltern achten sollten

Ein winziger Körper im warmen Wasser, grosse Augen, die staunen – und ein Lächeln, das man so schnell nicht vergisst. Wer einmal bei einem Babyschwimmkurs dabei war, versteht sofort, warum diese Kurse so beliebt sind. Doch was passiert da eigentlich genau, und lohnt sich der Aufwand wirklich? Babyschwimmen ist in der Schweiz fest im Alltag junger Familien verankert. Die H2O Wassererleben AG, die grösste Anbieterin von Baby- und Kinderschwimmkursen in der Schweiz, bietet Kurse bereits ab zehn Wochen an. Doch bevor man sich anmeldet, lohnt ein Blick darauf, was Babyschwimmen wirklich ist – und was es nicht ist.

Weiterlesen

Vogeltränke aufstellen: Standort, Pflege und was Vögel wirklich brauchen

Ein heisser Junitag, mittags, der Garten liegt still. Kein Zwitschern, kein Flattern – weil die Vögel erschöpft in irgendwelchen Schatten sitzen und Wasser suchen, das es gerade kaum gibt. Mit einer einzigen flachen Schale voll frischem Wasser kann man das ändern – und bekommt dafür das schönste Schauspiel zurück, das ein Garten zu bieten hat. Im Sommer trocknen Pfützen, Gräben und kleine Bachläufe rasch aus. Was in der freien Natur noch halbwegs funktioniert, fehlt in versiegelten Siedlungsgebieten fast völlig. Vögel müssen aber zwei Mal täglich trinken – Körnerfresser wie Spatzen und Finken sogar öfter, weil sie über die Nahrung kaum Feuchtigkeit aufnehmen. Eine Vogeltränke im Garten ist deshalb gerade im Sommer keine nette Geste, sondern echte Hilfe.

Weiterlesen

Flughafen Bern schliesst 2025 erneut profitabel ab und investiert in die Zukunft

Die Flughafen Bern AG hat das Geschäftsjahr 2025 nach drei erfolgreichen Vorjahren erneut mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Dank einer erfolgreichen Sommersaison, hoher Kostendisziplin und einer starken regionalen Verankerung konnte ein Gewinn von CHF 103'136 erzielt werden. Gleichzeitig wurden wichtige Weichenstellungen für die nachhaltige Weiterentwicklung des Flughafens vorgenommen. Gestern hat die 78. Generalversammlung der Flughafen Bern AG stattgefunden. Der Geschäftsbericht für das Jahr 2025 ist auf der Homepage verfügbar. An der Generalversammlung waren insgesamt 89'922 Aktienstimmen beziehungsweise 63 Prozent des Aktienkapitals vertreten.

Weiterlesen

Empfehlungen