Auto

Anhänger sicher ziehen: Beladung, Kupplung und Fahrverhalten richtig einschätzen

Ein Anhänger verändert ein Auto stärker, als es der Blick in den Rückspiegel vermuten lässt. Das Gespann beschleunigt langsamer, benötigt mehr Platz, reagiert empfindlicher auf Seitenwind und kann bei ungünstiger Beladung ins Pendeln geraten. Sicherheit beginnt deshalb lange vor der Abfahrt: bei den zulässigen Gewichten, der Lastverteilung und einer korrekt geschlossenen Kupplung. Ob Baumaterial, Gartenabfälle, Motorrad, Boot oder Wohnwagen transportiert werden, macht technisch einen Unterschied. Die Grundregeln bleiben jedoch gleich. Fahrzeug und Anhänger müssen zusammenpassen, die Ladung darf sich nicht verschieben und das Fahrtempo muss dem längeren, schwereren Fahrzeugzug entsprechen. Wer diese Zusammenhänge kennt, kann viele kritische Situationen vermeiden.

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OLMA 2026 in St.Gallen: Tiere, Technik und Genuss mit Gastkanton Schwyz und Brauchtum

Rinder in der Arena, regionale Spezialitäten, Landtechnik und gelebtes Brauchtum: Die OLMA bringt Landwirtschaft, Ernährung und gesellschaftliche Themen mitten nach St.Gallen. Was 1943 als Leistungsschau in einer schwierigen Zeit begann, hat sich zu einer der bedeutendsten Publikumsmessen der Schweiz entwickelt. Die elftägige Herbstmesse verbindet Fachwissen mit Unterhaltung und direkte Begegnungen mit wirtschaftlichem Austausch. Bauernfamilien, Lebensmittelproduzenten, Verbände, Unternehmen und Kantone präsentieren ihre Arbeit einem breiten Publikum. Die nächste Ausgabe findet vom 8. bis 18. Oktober 2026 statt. Gastkanton der 83. OLMA ist Schwyz.

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Raststätten in der Schweiz: Welche Angebote auf längeren Strecken wichtig sind

Auf einer längeren Autofahrt entscheidet eine Raststätte nicht allein durch Tankstelle, Restaurant oder Ladestation über ihren Nutzen. Eine gute Pause braucht einen sicheren Parkplatz, erreichbare Toiletten, Möglichkeiten zur Bewegung und einen Ort, an dem sich Fahrer und Mitreisende tatsächlich erholen können. Je nach Fahrzeug, Tageszeit und Reisegruppe kommen weitere Anforderungen hinzu: Wickelraum, hindernisfreier Zugang, Spielbereich, Schnellladepunkt oder genügend Platz für ein Gespann. Das Angebot entlang der Schweizer Nationalstrassen ist nicht überall gleich. Rastplatz und Raststätte bezeichnen unterschiedliche Anlagentypen, und selbst ähnlich ausgeschilderte Standorte können sich bei Öffnungszeiten, Gastronomie, Ladeinfrastruktur und Zugänglichkeit deutlich unterscheiden. Eine zuverlässige Reiseplanung verbindet deshalb vorgesehene Pausen mit aktuellen Standortinformationen und einer Ausweichmöglichkeit.

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Bodenplatten richtig ausführen: Untergrund, Bewehrung, Betonage und Abdichtung

Eine Bodenplatte übernimmt weit mehr als die sichtbare Last des Gebäudes. Sie verteilt Kräfte in den Baugrund, bildet die Basis für Wände und Stützen und ist Teil des Schutzes gegen Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Fehler im Untergrund, verschobene Bewehrungen oder mangelhaft abgedichtete Fugen lassen sich nach der Betonage nur mit grossem Aufwand beheben. Eine fachgerechte Ausführung beginnt deshalb mit Baugrund und Planung, lange bevor der erste Beton auf die Baustelle gelangt. Aufbau und Dimensionierung einer Bodenplatte richten sich nach Gebäude, Tragwerk, Untergrund, Grundwasser, Nutzung und Abdichtungskonzept. Allgemeine Musteraufbauten können diese projektspezifische Planung nicht ersetzen. Geotechniker, Bauingenieure, Fachplaner und ausführende Unternehmen müssen ihre Angaben früh koordinieren, damit Tragwirkung, Gebäudetechnik, Wärmeschutz und Feuchteschutz zusammenpassen.

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Verpflegung für lange Autofahrten: Praktische Snacks und Getränke für unterwegs

Auf langen Autofahrten gehört die Verpflegung genauso zur Reiseplanung wie Tankstopps, Ladestationen und Pausen. Wer Getränke und kleine Mahlzeiten vorbereitet, ist weniger abhängig vom Angebot an Raststätten und muss Hunger nicht mit dem erstbesten Schokoriegel überbrücken. Entscheidend sind Lebensmittel, die sich gut transportieren lassen, nicht unnötig schwer im Magen liegen und sich ohne komplizierte Vorbereitung während einer Pause essen lassen. Wasser oder ungesüsste Getränke bilden dabei die Grundlage. Die passende Auswahl hängt von Fahrtdauer, Wetter und Mitreisenden ab. Ein Apfel und einige Vollkorncracker reichen für eine kurze Etappe, während auf einer ganztägigen Fahrt zusätzlich belegte Brote, Gemüse, Früchte oder gekühlte Lebensmittel sinnvoll sein können. Kühlpflichtige Speisen benötigen eine funktionierende Kühltasche, und gegessen wird am besten im stehenden Fahrzeug oder an einem sicheren Rastplatz. Für die Person am Steuer gilt zusätzlich: Essen und Trinken dürfen die Fahrzeugbedienung und Aufmerksamkeit nicht beeinträchtigen.

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Bibliotheken als öffentliche Räume: Architektur zwischen Ruhe, Austausch und Mediennutzung

Bibliotheken sind längst mehr als Gebäude für Bücherregale und Ausleihtheken. Öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken verbinden heute konzentriertes Lesen mit Gruppenarbeit, Veranstaltungen, digitaler Recherche und informellen Begegnungen. Damit diese unterschiedlichen Nutzungen gleichzeitig funktionieren, muss die Architektur Gegensätze ordnen: stille Arbeitsplätze brauchen Abstand zu Gesprächszonen, technische Infrastruktur darf den Raum nicht dominieren und offene Bereiche müssen Orientierung schaffen, ohne jede Aktivität akustisch miteinander zu vermischen. Wie gross diese Spannweite inzwischen ist, zeigen auch Schweizer Nutzungsdaten. 2024 besuchten rund 42 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal eine Bibliothek oder Mediathek. Gedruckte Bücher und andere physische Medien bleiben wichtig, gleichzeitig werden Räume zum Lernen, Arbeiten, Entspannen, für Veranstaltungen und für den Internetzugang genutzt. Architektur wird dadurch selbst zu einem Teil des bibliothekarischen Angebots: Sie entscheidet mit darüber, ob Ruhe, Austausch und unterschiedliche Medienformen nebeneinander Platz finden.

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Modulares Bauen ohne Einheitslook: So schafft das Raster echte Gestaltungsfreiheit

Modulares Bauen verlagert wesentliche Entscheidungen und Arbeitsschritte von der Baustelle in die Planung und Produktion. Tragwerk, Raumabmessungen, Gebäudetechnik und Anschlüsse werden früh aufeinander abgestimmt, damit Elemente oder ganze Raumzellen im Werk präzise gefertigt werden können. Das beschleunigt die Montage und verbessert die Planbarkeit. Gestalterische Qualität entsteht jedoch nur, wenn das System als architektonisches Werkzeug verstanden wird. Hinter dem Begriff stehen unterschiedliche Bauweisen. Manche Projekte bestehen aus dreidimensionalen Raummodulen, andere aus vorgefertigten Wand-, Decken- und Fassadenelementen. Hybride Konzepte kombinieren industrielle Bauteile mit konventionell errichteten Gebäudeteilen. Entscheidend ist deshalb nicht, ob ein Gebäude modular genannt wird, sondern wie konsequent Raster, Schnittstellen, Produktion, Transport und spätere Nutzung zusammenpassen.

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Architekturwettbewerbe: Aufgabenstellung, Juryprozess und überzeugende Beiträge

Architekturwettbewerbe machen unterschiedliche Antworten auf dieselbe Bauaufgabe vergleichbar. Ihr Wert entsteht aus dem Zusammenspiel einer präzisen Aufgabenstellung, eines fairen Verfahrens und eigenständiger Entwürfe. Ein überzeugender Beitrag verbindet die Idee für einen Ort mit funktionierenden Räumen, einer plausiblen Konstruktion und einer verständlichen Darstellung. Damit dieser Vergleich gelingt, müssen die Spielregeln ebenso klar sein wie die Erwartungen an das spätere Gebäude. Die Qualität eines Wettbewerbs entscheidet sich deshalb lange vor der ersten Planskizze. Die Bauherrschaft muss den Bedarf klären, das passende Verfahren wählen und die entscheidenden Fragen benennen. Das Planungsteam wiederum muss erkennen, welche Anforderungen verbindlich sind und wo gestalterischer Spielraum besteht. Die Jury führt diese Perspektiven zusammen und begründet, weshalb ein Entwurf die Aufgabe besonders schlüssig beantwortet.

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Innenhöfe planen: Belichtung, Begrünung, Erschliessung und gemeinschaftliche Nutzung

Ein gut geplanter Innenhof bringt Tageslicht in tiefe Grundrisse, verbessert das Mikroklima und schafft einen geschützten Freiraum. Damit diese Qualitäten tatsächlich entstehen, müssen Gebäudeform, Bepflanzung, Wege, Regenwassermanagement und Nutzung früh aufeinander abgestimmt werden. Wird der Hof erst am Ende als Restfläche behandelt, bleiben meist weder genügend Wurzelraum noch überzeugende Aufenthaltsbereiche. Die Planung verlangt deshalb eine klare Vorstellung davon, wer den Innenhof nutzt und welche Aufgaben er übernimmt. Ein kleiner Lichthof folgt anderen Regeln als eine gemeinschaftliche Anlage zwischen mehreren Wohnhäusern. Entscheidend ist die Balance zwischen Offenheit und Schutz, Bewegung und Aufenthalt sowie gestalterischem Anspruch und dauerhaft tragbarem Unterhalt.

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Balkone nachträglich anbauen: Konstruktionen, Anschlüsse und Planungsschritte

Ein nachträglich angebauter Balkon erweitert eine Wohnung um einen geschützten Aussenbereich und verändert zugleich Tragwerk, Fassade und Erscheinungsbild des Gebäudes. Damit aus der gewünschten Zusatzfläche kein konstruktives oder bauphysikalisches Problem entsteht, müssen Lastabtragung, Fundamente, Fassadenanschlüsse, Balkontüren, Entwässerung und Absturzsicherung zusammen geplant werden. Die passende Lösung hängt wesentlich vom Bestand und vom verfügbaren Raum vor der Fassade ab. Ein Balkonanbau ist deshalb kein isolierter Metallbauauftrag. Architektur, Bauingenieurwesen, Gebäudehülle, Brandschutz und Bewilligungsverfahren greifen unmittelbar ineinander. Besonders bei Mehrfamilienhäusern kommen die Interessen der Eigentümerschaft, bestehende Mietverhältnisse und ein Bauablauf bei bewohntem Gebäude hinzu.

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Bauen & Modernisieren 2026: Vier Tage frischer Ideen für das Eigenheim in Zürich

Vom 17. bis 20. September 2026 wird die Messe Zürich zum Treffpunkt für Eigenheimbesitzer, Bauherren und Fachleute: Die 55. Bauen & Modernisieren präsentiert aktuelle Lösungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Während vier Messetagen zeigen rund 140 Aussteller ihre Produkte, Dienstleistungen und Innovationen. Ergänzt wird die Ausstellung durch etwa 40 Fachvorträge und mehrere thematische Foren.

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Metallbau rund ums Haus: Geländer, Treppen und Vordächer nach Mass

Geländer sichern Balkone und Treppen, Vordächer schützen Eingänge, Aussentreppen erschliessen unterschiedliche Ebenen. Damit solche Metallbauteile dauerhaft funktionieren, müssen Gestaltung, Tragwerk, Korrosionsschutz und Anschlüsse zusammenpassen. Die Planung beginnt deshalb beim Gebäude und seiner Nutzung: Ein Geländer vor einer Familienwohnung stellt andere Anforderungen als eine Absturzsicherung in einem selten betretenen Bereich. Massgefertigte Lösungen lassen sich auf bestehende Fassaden, schwierige Grundstücke und individuelle architektonische Vorstellungen abstimmen. Entscheidend sind eine fachgerechte Bemessung, geeignete Werkstoffe und eine Montage, bei der Feuchtigkeit, Wärmebrücken und die Beschaffenheit des Untergrunds berücksichtigt werden. Auch der spätere Unterhalt gehört bereits in die Planung.

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WLAN in grossen Wohnungen: Router, Mesh-Systeme und sinnvolle Platzierung

Ein schneller Internetanschluss garantiert noch kein stabiles WLAN in einer grossen Wohnung. Sobald mehrere Zimmer, lange Korridore, massive Wände oder verwinkelte Grundrisse zwischen Router und Endgerät liegen, entscheidet vor allem die Funkplanung darüber, wie zuverlässig Notebook, Smartphone, Fernseher und Smart-Home-Geräte verbunden bleiben. Oft bringt bereits ein besserer Routerstandort mehr als ein Tarifwechsel. Reicht ein einzelner Zugangspunkt nicht aus, können Mesh-Systeme oder kabelgebundene Access Points die Funkversorgung gezielt erweitern. Die beste Lösung richtet sich weniger nach der reinen Wohnfläche als nach Grundriss, Baumaterialien und tatsächlicher Nutzung. Ein 150-Quadratmeter-Loft kann mit einem gut positionierten Router funktionieren, während eine deutlich kleinere Altbauwohnung mit dicken Wänden mehrere Funkzellen benötigt. Besonders wichtig ist deshalb eine systematische Vorgehensweise: zuerst den Router optimieren, danach problematische Bereiche identifizieren und zusätzliche Zugangspunkte nur dort einsetzen, wo sie selbst noch eine stabile Verbindung besitzen.

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Stadion Wankdorf in Bern: Fussballgeschichte, Architektur und Heimat von YB

Das Stadion Wankdorf gehört zu den geschichtsträchtigsten Sportorten der Schweiz. Auf diesem Gelände wurde 1954 ein Fussballweltmeister gekürt, der BSC Young Boys feierte hier nationale Erfolge, und Generationen von Berner Fussballfans verbanden den Namen Wankdorf mit grossen Spielen, gemeinsamen Ritualen und persönlichen Erinnerungen. Das heutige Stadion nahm 2005 den Betrieb auf und bietet bei Fussballspielen 31’500 Zuschauern Platz. Es steht am Standort seiner berühmten Vorgängerbauten, ist jedoch ein eigenständiges modernes Bauwerk. Seine Architektur verbindet eine kompakte Fussballarena mit Energiegewinnung, Gastronomie, Handel, Arbeitsplätzen und Veranstaltungsräumen.

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Autobatterie verstehen: Lebensdauer, Pflege und Anzeichen eines Defekts

Die 12-Volt-Batterie startet den Motor, stabilisiert das Bordnetz und versorgt zahlreiche Steuergeräte. Fällt sie aus, bleibt selbst ein technisch intaktes Fahrzeug stehen. Auch Hybrid- und Elektroautos benötigen eine Niedervoltbatterie, damit Steuergeräte hochfahren, Sicherheitssysteme arbeiten und die Hochvoltbatterie zugeschaltet werden kann. Wie lange eine Autobatterie hält, hängt von ihrer Bauart, dem Fahrzeug, den Temperaturen und dem Fahrprofil ab. Häufige Kurzstrecken, lange Standzeiten, Tiefentladungen und hohe Temperaturen beschleunigen die Alterung. Startschwierigkeiten, flackernde Leuchten und elektrische Fehlermeldungen können auf eine schwache Batterie hinweisen, haben aber teilweise andere Ursachen.

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Werkbänke richtig konfigurieren: Arbeitshöhe, Oberfläche, Stauraum und Zubehör

Eine Werkbank ist weit mehr als eine stabile Platte auf einem Untergestell. Sie bestimmt, in welcher Haltung gearbeitet wird, wie weit Werkzeuge entfernt liegen, welche Kräfte sicher übertragen werden können und wie schnell Material zwischen Bearbeitung, Kontrolle und Ablage bewegt wird. Eine gute Konfiguration beginnt deshalb nicht beim Schubladenkatalog, sondern bei den tatsächlichen Tätigkeiten: Feinarbeit, Montage, kräftiges Bearbeiten, Prüfen und Reparieren stellen unterschiedliche Anforderungen an Arbeitshöhe, Oberfläche, Stauraum und Zubehör. Besonders wichtig ist die Anpassung an Körpergrösse und Arbeitsaufgabe. Das SECO nennt die Ellbogenhöhe als zentrales Bezugsmass: Feine Arbeiten können oberhalb der Ellbogenhöhe sinnvoll sein, manuelle Tätigkeiten eher etwas darunter und Arbeiten mit deutlichem Krafteinsatz nochmals tiefer. Höhenverstellbare Werkbänke sind deshalb vor allem dort interessant, wo mehrere Personen denselben Arbeitsplatz nutzen oder regelmässig zwischen unterschiedlichen Tätigkeiten gewechselt wird.

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Majestätisch über Bellinzona: Drei Burgen als UNESCO-Welterbe im Herzen des Tessins

Über Bellinzona wachen drei Burgen, doch ihre Geschichte lässt sich nicht getrennt erzählen. Castelgrande, Montebello und Sasso Corbaro bildeten zusammen mit der Stadtmauer und der Murata ein Verteidigungssystem, das den Weg durch das Tessintal kontrollierte. Seit 2000 gehört die Anlage zum UNESCO-Welterbe. Jede Burg hat dabei ihren eigenen Charakter: Castelgrande wächst förmlich aus dem Felsen über der Altstadt, Montebello zeigt mit Graben und mehreren Mauerringen klassische mittelalterliche Wehrarchitektur, während Sasso Corbaro als kompakter Bau weit oben am Hang steht. Zusammen erzählen sie von Handel, Macht und dem Kampf um die wichtigen Wege durch die Alpen.

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Smart Home ohne Technikfrust: Geräte, Standards und zentrale Steuerung

Ein Smart Home muss weder mit einem Technikraum voller Zentralen beginnen noch den gesamten Haushalt automatisieren. Für den Einstieg genügt ein klarer Anwendungsfall: Licht zeitabhängig schalten, die Raumtemperatur besser regeln oder bei einem offenen Fenster eine Meldung auslösen. Entscheidend ist, Geräte nicht isoliert zu kaufen, sondern ihre Funktechnik, Steuerungsplattform, Updateversorgung und Bedienbarkeit zusammen zu betrachten. Die technische Vielfalt bleibt anspruchsvoll: Matter, Thread, WLAN, Zigbee, Z-Wave und Bluetooth erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Hinzu kommen Hersteller-Apps, Sprachassistenten, Bridges und lokale Steuerzentralen. Wer diese Ebenen trennt, erkennt schneller, welche Komponenten tatsächlich gebraucht werden. Ein schrittweiser Aufbau mit manuellen Rückfallebenen schützt vor Fehlkäufen und hält das Zuhause auch bei einer Internetstörung bedienbar.

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