Inspiration

Innenhöfe neu gedacht: Moderne Architektur schafft stille Räume in urbaner Dichte

Durch intelligente Innenhofführung entstehen Oasen der Ruhe mitten im urbanen Gefüge. Moderne Architektur nutzt Innenhöfe als lebendige Ruhepole, belebt und dennoch abgeschirmt. Innenhöfe sind keine Rückzugsorte von gestern, sondern gestalten im urbanen Raum Lebensqualität und private Atmosphäre neu. Moderne Konzepte verbinden Licht, Natur und räumliche Offenheit – selbst in dicht bebauten Städten.

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Architekturwettbewerb Zürich: EMI Architekten gestalten Zukunft des Schauspielhauses

Das Schauspielhaus am Heimplatz muss zwingend instand gesetzt werden. Den Architektur-Wettbewerb gewinnt das Projekt des Büros EMI Architekten AG aus Zürich. Neben dem Erhalt der Gebäudesubstanz soll der Pfauen mit einem neuen Foyer, einer Öffnung zum Stadtraum und behutsamer Modernisierung für die Zukunft fit gemacht werden.

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Architekturpreis für FHGR-Student: Brückenidee verbindet Eleganz und Funktion

Mit einer innovativen und architektonisch überzeugenden Brückenidee hat der Appenzeller Bauingenieur-Student Rouven Inauen den Studierendenwettbewerb im Rahmen des Footbridge Symposiums 2025 gewonnen. Der angehende Bauingenieur der Fachhochschule Graubünden hat eine Fuss- und Velobrücke über den Rhein entworfen und damit eine internationale Jury überzeugt.

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Architektur trifft Film: FAST gestaltet ikonische Terrasse des Hotels Excelsior

Anlässlich der 82. Internationalen Filmfestspiele von Venedig ist Fast technischer Partner des Keramikherstellers Atlas Concorde, der mit der Gestaltung von La Terrazza, einem der symbolträchtigsten Bereiche des Hotels Excelsior am Lido di Venezia beauftragt wurde. Das legendäre Fünf-Sterne-Hotel, das 1908 eröffnet wurde und für seine maurische Architektur berühmt ist, befindet sich direkt an der Lagune.

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Minimalismus mit Tiefgang: Warum reduzierte Architektur heute stärker gefragt ist denn je

Reduzierte Architektur bietet nicht nur optischen Rückzug, sie bringt Klarheit, Funktion und Ruhe in zeitgenössische Lebensräume. In einer Welt voller Ablenkung schafft sie Rückhalt und zukunftsfähige Werte. Die Philosophie des architektonischen Weniger ist heute aktueller denn je. Architektur, die sich auf das Wesentliche beschränkt, erfüllt funktionale Anforderungen, setzt auf natürliche Materialien und fördert psychisches Wohlbefinden durch klare Formen und offene Räume. Minimalismus zeigt sich nicht nur als Stil, sondern als Haltung im digitalen Zeitalter, in dem Qualität wichtiger ist als Menge.

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Parametrisches Design: Algorithmen als Architekten von morgen

Architektur erlebt derzeit einen tiefgreifenden Wandel. Parametrisches Design eröffnet neue Dimensionen in der Gestaltung, die ohne Algorithmen kaum denkbar wären. Was vor wenigen Jahren noch experimentell wirkte, prägt heute zunehmend die Praxis von Planungsbüros weltweit. Mit Hilfe digitaler Tools entstehen Gebäude, die sich anpassen, reagieren und in ihrer Form dynamisch entwickelt werden. Diese neue Ästhetik verbindet Technik, Kreativität und Nachhaltigkeit auf ungeahnte Weise.

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Architektur und Mobilität: Integration von Verkehrskonzepten in Neubauten

Architektur und Mobilität sind untrennbar miteinander verbunden. Neue Bauprojekte definieren die Schnittstelle von Infrastruktur und städtischem Leben. Mobilitätskonzepte werden zunehmend zu einem zentralen Bestandteil von Neubauten in der Schweiz. Sie beeinflussen nicht nur die Architektur selbst, sondern auch deren Funktionalität, Akzeptanz und Nachhaltigkeit im urbanen Raum.

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Form und Funktion: Organische Architektur als Antwort auf starre Raster

Architektur prägt den Alltag und spiegelt zugleich gesellschaftliche Entwicklungen. Organische Bauformen stellen dabei einen Gegenentwurf zu strengen geometrischen Strukturen dar. Der Trend zur organischen Architektur zeigt, dass Bauen mehr sein kann als die Umsetzung von statischen Vorgaben. Fliessende Formen, natürliche Materialien und raumgreifende Konzepte schaffen Atmosphären, die sich von monotonen Rasterfassaden abheben und neue Lebensqualität eröffnen.

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Historischer Meilenstein: Mammoet versetzt ikonische Kiruna-Kirche an neuen Standort

Der über zwei Tage durchgeführte Einsatz markiert einen historischen Moment für die Stadt Kiruna und demonstriert die Leistungsfähigkeit präziser Ingenieurskunst und Zusammenarbeit. Die zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaute und einst zur schönsten Gebäude Schwedens gewählte Kiruna‑Kirche zählt zu den grössten Holzbauwerken des Landes.

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Tradition trifft Zeitgeist: Das Grand Restaurant im Gstaad Palace neu interpretiert

Das kulinarische Herzstück des Gstaad Palace erlebt eine fulminante Renaissance: Nach umfassendem Umbau von März bis Juni 2025 präsentiert sich das Le Grand Restaurant in einem neuen Design. Es trägt die Handschrift des renommierten Architektenduos Fischbach & Aberegg aus Zug, das dem traditionsreichen Restaurant mit viel Gespür für Geschichte und Zeitgeist ein modernes, warmes Ambiente verliehen hat.

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Ein HUF Haus für Generationen: Familie Müller verwirklicht Wohntraum in Holz und Glas

Für Familie Müller war der Traum vom eigenen Zuhause lange Zeit eng mit dem Wunsch nach einem traditionellen Bauernhof verbunden. Doch nach intensiver Suche und einigen Herausforderungen entschieden sie sich 2002, ihr vorhandenes Grundstück in schöner Lage als Basis für ein ganz neues Wohnkonzept zu nutzen - und fanden in HUF HAUS ihren idealen Partner. Im Erfahrungsbericht über Huf Haus berichten die beiden, ob sie ihre Entscheidung bereuen.

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Frischer Wind für das Architekturstudium an der BFH: Neue Leitung seit August 2025

Nelly Pilz und Matthew Phillips haben die Leitung des Studiengangs Bachelor Architektur der Berner Fachhochschule BFH ab dem 1. August 2025 von Daniel Boermann übernommen, der in den Ruhestand tritt. Die neue Co-Studiengangsleitung hat sich vor rund einem Jahr in einem mehrstufigen Verfahren aus einem hochkarätigen Bewerberfeld durchgesetzt. Bereits seit Oktober hatten sich Nelly Pilz und Matthews Phillips mit reduziertem Pensum für den Studiengang engagiert und intensiv mit Daniel Boermann an einer reibungslosen Übergabe gearbeitet.

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Zuger Baukultur im Fokus: Kanton sucht herausragende Architekturprojekte bis 2025

Mit der Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zug soll das Bewusstsein für qualitätsvolles Bauen in der Öffentlichkeit angeregt und die Auseinandersetzung mit der Baukultur gefördert werden. In Frage kommen Bauwerke zwischen 2016 und 2025. Die öffentliche Ausschreibung wird von der Baudirektion in Zusammenarbeit mit dem BauForumZug durchgeführt. Vorschläge können bis zum 15. Dezember 2025 eingereicht werden.

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Innovative Fassadengestaltung: Energieeffizienz trifft auf modernes Design

Moderne Fassaden sind mehr als nur äussere Hüllen. Sie verbinden Ästhetik, Funktionalität und nachhaltige Bauprinzipien. Die Entwicklung innovativer Fassadensysteme verändert das Erscheinungsbild zeitgenössischer Architektur. Neben gestalterischen Aspekten steht heute die Optimierung der Energieeffizienz im Vordergrund. Dies gelingt durch intelligente Materialwahl, technische Innovationen und nachhaltige Baukonzepte, die sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile bieten.

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Alpine Architektur: Baustile und Materialien im Hochgebirge

Architektur im alpinen Raum verbindet Ästhetik mit Funktionalität. Bauweisen und Materialien müssen den besonderen klimatischen Bedingungen standhalten. Die Alpen prägen nicht nur die Landschaft, sondern auch die Baukultur. Alpine Architektur vereint Tradition und Moderne, indem sie bewährte Baustile respektiert und gleichzeitig innovative Materialien und Techniken integriert. Ziel ist stets die harmonische Einbettung ins Landschaftsbild sowie die Gewährleistung von Beständigkeit, Komfort und Energieeffizienz.

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Historisches Juwel im Wandel: Erneuerung des Textilmuseums St.Gallen startet

Anfang Juli feierte das Textilmuseum St.Gallen zwei grosse Erfolge. Am 01.07.2025 erhielt das Textilmuseum St.Gallen die Zusage vom Bundesamt für Kultur (BAK), dass es als Museum von nationaler Bedeutung eingestuft wird und in der Förderperiode 2027-2030 einen jährlichen Betriebskostenbeitrag von 150'000 CHF erhalten wird. Am Tag zuvor hatte die Stadt St.Gallen die Baubewilligung für das Projekt „Erneuerung Textilmuseum“ versandt, sodass dem Baubeginn formell nichts mehr im Wege steht.

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D1244: Adaptives Hochhaus reagiert aktiv auf Wind und Erschütterung

D1244 ist ein weltweit einzigartiger Forschungsbau, dessen Tragstruktur und Fassade sich aktiv auf wechselnde Umweltbelastungen einstellen. Das Demonstrator-Hochhaus D1244 auf dem Campus der Universität Stuttgart wurde 2021 fertiggestellt und steht als sichtbares Wahrzeichen für das Bauen der Zukunft. Mit einer Höhe von 36,5 Metern und seiner leichten, filigranen Konstruktion bricht es bewusst mit herkömmlichen Hochhausbauweisen. Ausgestattet mit modernster Sensorik, hydraulischen Aktoren und adaptiver Fassadentechnologie, kann das Gebäude in Echtzeit auf Wind, Temperaturveränderungen oder seismische Einwirkungen reagieren. Entwickelt im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 1244, dient es sowohl als Forschungslabor als auch als Prototyp für ressourceneffiziente, klimaverträgliche Architektur.

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Adaptives Bauen: Flexible Grundrisse und modulare Gebäudestrukturen

Adaptives Bauen passt sich veränderten Anforderungen an. Modulare Strukturen und flexible Grundrisse ermöglichen langfristige Nutzungsvielfalt. Die Architektur steht vor der Aufgabe, Gebäude so zu entwerfen, dass sie nicht nur aktuellen, sondern auch zukünftigen Bedürfnissen entsprechen. Adaptives Bauen setzt auf Konstruktionen, die leicht umgestaltet, erweitert oder neu organisiert werden können. Dies betrifft sowohl Wohn- als auch Arbeitsräume und ist besonders in wachsenden Städten und bei nachhaltigen Baukonzepten gefragt.

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