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Sommergefahren für Tiere: Schon wenige Minuten Wärme können lebensgefährlich sein

Wenn die Temperaturen steigen, geraten Haus- und Wildtiere rasch an ihre Belastungsgrenze. Anders als Menschen können viele Tiere ihre Körpertemperatur nur eingeschränkt regulieren und sind deshalb besonders gefährdet. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) macht auf die grössten Sommergefahren aufmerksam und zeigt auf, wie man mit einfachen Massnahmen Leben retten kann.

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Desenio verwandelt persönliche Fotos von Reisen und Alltag in Wandkunst mit Bedeutung

All die Fotos auf deinem Handy – warten sie nicht nur darauf, in Kunst verwandelt zu werden? Desenios personalisierte Fotos bieten die Möglichkeit, persönliche Erinnerungen als individuelle Wandkunst festzuhalten. Nutzer laden ihre Fotos hoch, wählen Filter aus und entscheiden, ob sie Text hinzufügen möchten. Anschliessend übernimmt Desenio Druck, Verpackung und Versand. Oft sind es gerade die kleinen und besonderen Momente des Alltags, die sich für personalisierte Kunstwerke eignen. Ein Tag mit Freunden, ein gemeinsames Abendessen, eine herzliche Umarmung oder ein Lieblingsort können als bleibende Erinnerung festgehalten oder als persönliches Geschenk zu Hochzeiten, Abschlussfeiern und Geburtstagen verschenkt werden.

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Abschied von den Säntis-Kabinen: Markante Gondeln finden neue Bestimmung

Am Montag, 15. Juni 2026, haben die bisherigen Kabinen der Säntis-Schwebebahn die Schwägalp verlassen. Im Rahmen eines Sondertransports traten sie ihre Reise in eine neue Zukunft an. Nach über zwei Jahrzehnten im Einsatz erhalten die markanten Kabinen mit ihrem unverwechselbaren Design eine neue Bestimmung und bleiben damit als Botschafterinnen des Säntis erhalten. Nun galt es endgültig Abschied zu nehmen: Am Montag, 15. Juni 2026, wurden die bisherigen Kabinen der Säntis-Schwebebahn im Rahmen eines Sondertransports von der Schwägalp abtransportiert. Seit der Jahrtausendwende standen die beiden Kabinen täglich im Einsatz und prägten mit ihrem markanten Interferenz-Muster das Erscheinungsbild der Bahn während mehr als zwei Jahrzehnten.

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Kantonsrat bestätigt Bedeutung des Flughafens Zürich für die internationale Anbindung

Die Flughafen Zürich AG begrüsst, dass der Zürcher Kantonsrat die Flughafen-Nachtruhe-Initiative sehr deutlich mit 171 zu 5 Stimmen ablehnt. Er folgt damit der Einschätzung seiner vorberatenden Kommission, welche die Initiative einstimmig zur Ablehnung empfohlen hatte. Die Ablehnung der Initiative ist ein wichtiger Entscheid für den Erhalt der guten interkontinentalen Anbindung der Schweiz. Am 15. April 2024 wurde die «Flughafen-Nachtruhe-Initiative» im Kanton Zürich eingereicht. Sie verlangt eine weitere Einschränkung der Betriebszeiten am Flughafen Zürich. Heute hat das Parlament die Initiative deutlich abgelehnt. Dafür stimmt es dem von der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) erarbeiteten Gegenvorschlag zu.

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Verkehrshaus der Schweiz wählt Christoph Franz zum neuen Vereinspräsidenten

Die Mitglieder des Vereins Verkehrshaus der Schweiz haben an ihrer Mitgliederversammlung vom 13. Juni 2026 Christoph Franz als neuen Präsidenten gewählt. An der Versammlung nahmen über 400 Mitglieder teil. Christoph Franz übernimmt das Amt von Alt-Nationalrat Franz Steinegger, der den Verein während 22 Jahren massgeblich geprägt hat. Christoph Franz bringt langjährige Erfahrung in leitenden Positionen in den Bereichen Mobilität, Verkehr und Industrie mit. Er war in verschiedenen Führungsfunktionen bei der Deutschen Lufthansa AG und der Deutschen Bahn AG tätig, war CEO der Swiss International Air Lines und präsidierte von 2014 bis 2023 den Verwaltungsrat der Roche Holding AG.

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Biber, Pfahlbauten und Kulturerbe: Ausstellung beleuchtet den Inkwilersee

Am Mittwoch, 17. Juni 2026, um 18 Uhr, eröffnet die Kantonsarchäologie im Beisein von Regierungsrätin Sandra Kolly im Pächterhaus Museum Blumenstein in Solothurn die Sonderausstellung «UNESCO-Pfahlbauten und der Biber im Inkwilersee». In seinen Sonderausstellungen greift das Pächterhaus aktuelle Themen der Solothurner Archäologie auf: Die neueste Ausgabe blickt zurück auf das Schutzprojekt der prähistorischen Pfahlbaufundstelle mitten im Inkwilersee. Seit einigen Jahren war die Fundstelle an der Grenze der Kantone Solothurn und Bern durch den Biber gefährdet: Für ihre Gänge vom Wasser auf die Insel gruben sich die Tiere durch prähistorische Fundschichten und Hölzer. Archäologische Zeugnisse der Pfahlbausiedlung, die zum UNESCO-Weltkulturerbe «Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen» gehört, gingen damit unwiederbringlich verloren.

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Schloss Porrentruy öffnet historischen Burghof für private Anlässe und Feiern wie Hochzeiten

Die Republik und der Kanton Jura, die Stadt Porrentruy und das Kulturzentrum des Bezirks Porrentruy (CCDP) haben sich zusammengeschlossen, um die private Anmietung des Innenhofs von Schloss Porrentruy an Wochenenden und Feiertagen zu ermöglichen. Dieser traditionsreiche Ort eignet sich hervorragend für Empfänge, Partys, Cocktailpartys oder private Feiern in einem einzigartigen historischen Ambiente. Die Republik und der Kanton Jura sowie die Stadt Porrentruy geben bekannt, dass der Burghof von Porrentruy an Wochenenden und Feiertagen für private Veranstaltungen gemietet werden kann.

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Mehr Balance: Basenfasten unterstützt Körper und Geist für mehr Wohlbefinden im Alltag

Der moderne Alltag ist hektisch und leistungsorientiert. Zeit für Pausen und bewusste Mahlzeiten fehlt oft, was langfristig Körper und Geist belastet. Viele erkennen erst bei Symptomen wie Müdigkeit, Unruhe oder Erschöpfung, dass ihr Gleichgewicht leidet. Gerade zum Jahresanfang rückt der Wunsch nach einer sanften Veränderung in den Mittelpunkt – kein radikaler Wechsel, sondern ein Neustart mit mehr Energie durch bewusste Ernährung. Basenfasten setzt genau hier an.

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Anna Exel wird Vice President Finance & Controlling bei Althoff Hotels Schweiz

Mit Wirkung zum 1. Mai wurde Anna Exel zur Vice President Finance & Controlling Althoff Hotels Schweiz befördert. In ihrer neuen Funktion verantwortet sie den Bereich Finance & Controlling für die Schweizer Gesellschaften und übernimmt damit eine zentrale Rolle in der finanziellen Steuerung, Qualitätssicherung sowie operativen und strategischen Weiterentwicklung des Verantwortungsbereichs in der Schweiz.

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Andermatt plant neues Sportzentrum mit Hallenbad, Spa und Eventplatz

Mit der Weiterentwicklung der Sportszone konkretisiert die Andermatt Swiss Alps AG einen zentralen Baustein der Vision für Andermatt. Das bereits im Masterplan von 2008 vorgesehene Sportzentrum wird deutlich breiter als ursprünglich geplant: als vielseitiger Ort für Sport, Freizeit und Begegnung für die Bevölkerung, Zweitwohnungsbesitzerinnen und Zweitwohnungsbesitzer sowie Gäste. Mit dem Projekt wird ein wesentliches Versprechen von Samih Sawiris eingelöst. Auf Wunsch vor allem der Bevölkerung wurde es stark weiterentwickelt: Statt einem einfachen Hallenbad mit Fitnessraum entsteht ein umfassendes Angebot mit Klettern, Fitness, Freizeitzentrum mit Restaurant, Kids Club, Bowling, Familienbad mit Aussenbad, 25-Meter-Pool, Spa, Padelplätzen sowie ein Aussen-Eisfeld und Eventplatz. Die geplante Nutzfläche wurde von ursprünglich rund 2’300 auf rund 5’000 Quadratmeter erweitert.

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Zoo Zürich: Jungtier von Elefantenkuh Indi musste eingeschläfert werden

Die 40-jährige Elefantenkuh Indi hat am Montag, 1. Juni 2026, im Kaeng Krachan Elefantenpark ein männliches Jungtier geboren. Die Geburt ihres fünften Kalbes verlief komplikationslos. Das Jungtier konnte anschliessend jedoch trotz wiederholter Versuche nicht selbstständig aufstehen, da es seine Hinterbeine nicht belasten konnte. Da sich sein Zustand trotz grossem Einsatz der Tierpfleger und Tierärzt verschlechterte und die Prognose keine Aussicht auf ein komplikationsfreies und lebensfähiges Aufwachsen des Kalbes zuliess, entschied das Team im Sinne des Tierwohls, das Kalb zu euthanasieren.

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Ferienwohnungen in den Alpen werden teurer – Schweiz bleibt Spitzenreiter

Die fünf teuersten Ferienimmobilienmärkte im Alpenraum befinden sich in der Schweiz. An der Spitze steht Gstaad, wo Ferienwohnungen im gehobenen Segment im Durchschnitt rund 25 000 Franken pro Quadratmeter kosten. Die Destination Engadin/St. Moritz folgt auf dem zweiten Platz mit Quadratmeterpreisen von etwa 24 000 Franken. Verbier, Andermatt und Zermatt komplettieren die Top Fünf, wobei die durchschnittlichen Preise jeweils bei 21 000 Franken pro Quadratmeter beginnen.

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Neuer Airbus A350 hebt ab: Edelweiss fliegt von Zürich nonstop nach Windhoek

Heute ist Edelweiss erstmals nonstop von Zürich nach Windhoek in Namibia abgehoben. Der Flug WK82 startete um 10:15 Uhr mit 285 Passagieren an Bord in Richtung der namibischen Hauptstadt. Zum Einsatz kam der neue Airbus A350 von Edelweiss.

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Zürich richtet Schweizer Halbfinale des World Paella Day Cup 2026 aus

Valencia festigt seine Position als Welthauptstadt der Paella weiter mit neuen internationalen Aktionen im Zusammenhang mit dem World Paella Day 2026. Am kommenden 7. Juni wird die Stadt Zürich das Schweizer Halbfinale des World Paella Day Cup 2026 ausrichten, einen gastronomischen Wettbewerb, bei dem die Person ausgewählt wird, die die Schweiz im grossen internationalen Finale vertreten wird, das am 20. September in Valencia stattfindet. Das Halbfinale findet im Rahmen des EspañOlé Street Food Festivals statt, einer der wichtigsten Veranstaltungen zur spanischen Kultur in der Schweiz, die am 6. und 7. Juni auf dem Zeughausareal in Zürich stattfindet. Während des Festivals kann das Publikum die gastronomische Welt Spaniens durch Verkostungen, Showkochen und Aktivitäten rund um die mediterrane Reis-Tradition kennenlernen.

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Flughafen Zürich legt Pistenverlängerungen öffentlich auf – Baustart ab 2030 möglich

Die beiden Gesuche der Flughafen Zürich AG für die Verlängerungen der Pisten 28 und 32 liegen vom 1. bis zum 30. Juni 2026 öffentlich auf. Damit geht ein zentrales Infrastrukturprojekt für mehr Sicherheit und Pünktlichkeit im Flugbetrieb in die nächste Phase. Am 3. März 2024 hat die Zürcher Stimmbevölkerung den Pistenverlängerungen zugestimmt. Die geplanten Verlängerungen der Pisten 28 und 32 sind Projekte, die es künftig ermöglichen, die Sicherheitsmarge zu erhöhen und gleichzeitig einen stabileren Betrieb bei unterschiedlichen Wetterlagen und für alle Flugzeugtypen zu gewährleisten.

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Flughafen Bern erweitert Sommerangebot und baut Geschäftsreiseverkehr aus

Bereits am 7. April 2026 ist am Flughafen Bern der erste Charterflug der Saison, ein Angebot von Belpmoos Reisen mit Chair Airlines nach Jerez de la Frontera in Andalusien abgehoben. Gefolgt von den Flügen nach Jersey und Guernsey, Malta sowie dem Angebot von Rhomberg Reisen nach Calvi auf Korsika. Das Ferienflugangebot ab Bern erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit. Seit gestern Abend steht die Maschine von Helvetic Airways wieder auf dem Vorfeld des Flughafens Bern und heute Vormittag ist sie in Richtung Baleareninsel abgeflogen. Somit ist die Chartersaison in vollem Gang, auf dem „Bäupmoos“ kehrt wieder mehr Leben ein und das gesamte Flughafen Team freut sich auf die kommenden Monate und auf viele Passagiere, welche eine der 16 Destinationen für ihre Ferien gewählt haben.

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Ziesel: Europas vergessene Erdhörnchen – jetzt Nachwuchs im Tierpark Bern erleben

Im Tierpark Bern ist der Frühling 2026 mit einer wahren Tierbabywelle angebrochen: Wolfswelpen, Elch-Zwillinge, Luchsjunge und viele weitere Neuankömmlinge beleben das Dählhölzli. Unter den Neuzugängen sind auch die Ziesel – kleine Erdhörnchen, die kaum jemand kennt, dabei aber zu den faszinierendsten und gleichzeitig am stärksten gefährdeten Tieren Europas gehören. Ein Besuch lohnt sich: Denn wer das Ziesel einmal beobachtet hat, vergisst es nicht so schnell.

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Glamping: Natur erleben mit Komfort – von Bubble-Hotel bis Alpenpod

Campen ohne Schlafsack auf dem Boden, ohne Zelt-Aufbau-Frust und ohne auf Komfort zu verzichten: Glamping verbindet das Beste aus zwei Welten – die Unmittelbarkeit der Natur mit dem Luxus einer guten Unterkunft. Und nirgendwo in Europa ist die Kulisse für dieses Erlebnis so dramatisch wie in der Schweiz. Ob Bubble-Hotel im Thurgau, geodätischer Pod im Wallis oder Holziglu über dem Luganersee – die Auswahl ist so vielfältig wie die Landschaft. Der Begriff „Glamping" – eine Kombination aus „Glamour" und „Camping" – ist verhältnismässig jung, das Bedürfnis dahinter aber nicht. Schon in den 1920er-Jahren, als sich Zeltferien erstmals ein breites Publikum leistete, träumte man von etwas Komfortablerem. Heute ist Glamping der am schnellsten wachsende Reisetrend Europas – und die Schweiz hat sich dabei mit einer Handvoll aussergewöhnlicher Konzepte weltweit einen Namen gemacht.

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